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Hinweis: Mit dem 5.2.2009 hat mein bisheriger Webserver (ontoo.de) seine Funktion eingestellt. Derzeit wird auf einen anderen Webserver umgestellt.

Die Häuserbücher Egling und Heinrichshofen sind wieder zu erreichen unter:

Haeuserbuch Egling

http://haeuserbuch.commercelab.de/Egling/ 

auch erreichbar unter www.Egling.com/ Link Gemeindeinfos> Häuserchronik!

Haeuserbuch Heinrichshofen

http://haeuserbuch.commercelab.de/Heinrichshofen/

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Region Lechrain

www.lechrain1.de/wabern/work/index.html  

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Besuchen Sie auch die Portale:

www.bayerische-landesbibliothek-online.de

www.geschichte-bayerns.de/

www.historisches-lexikon-bayerns.de/

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Historischer Atlas Landsberg - Schongau  

www.bayerische-landesbibliothek-online.de ,  Link Landesgeschichte > Landesbeschreibungen > Historischer Atlas.

Dort auch: Johann Georg v. Lori, Ausgewählte Werke, u.a. auch "Aus dem Lechrain" [ca.1765]

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Karl Freiherr v. Leopreching, Aus dem Lechrain, 1855.                             

Zur Biographie siehe  Anton Lichtenstern: www.landsberg.de [nur Titel] deswegen hier unter Link "Lechrain" (Anhang). Siehe auch seine Beiträge in den Landsberger Geschichtsblätter Jg. 1994/1995 und 2005.  


Im folgenden werden Auszüge aus dem Werk Leoprechtings geboten, und zwar   aus  dem " Bauernjahr in seinen Festen und Gebräuchen, Loostagen und Lebensweisen".   Wir beginnen mit Kirchweih und Allerheiligen-Allerseelen und  setzen  dann fort bis zur Weihnachtszeit. Der ganze Text ist digitalisiert und einzusehen bzw. herunterzuladen unter:

http://books.google.de/books  

 Geben Sie dort: "Aus dem Lechrain" ein: es ist der vollständige Text digitalisiert und kann  eingesehen bzw. heruntergeladen werden.

Bestimmte Inhalte  suchen: Im Inhaltsverzeicnis weiterblättern bis S.IX im Inhaltsverzeichnis, dort das Gesuchte anklicken. Oder geben Sie  unter "Suche" ein, was sie wünschen z.B.  Bauernjahr oder  Weihnacht oder Neujahr usw.



Lech bei Schwabstadl


Lechschleife bei Apfeldorf

Lechrain bei Scheuring                                        (Bild Leitensdorfer LT LT7.2. 2009 S. 29)

 

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Heilige Nacht auf  Lechrainisch                                                         2010

 

Nach der  „Schwäbischen  Weihnacht“ von  Arhur Maximilian Miller

 

Ös  liawi Leit,  i  woaß it, was dejs  isch:

Es  redt  in  mi a Stimm an ouan Trumm furt-:

Verzöüa  soü  i nou~ amö dej Gschiacht,

wou ma enkh hot scho hundertmöl verzöüt.

 Si steaht ja dinn im Evangelium

 Und isch sou heili, so voü Staeara vöü

Und Glanz und Musi in dr dunkhlka Naacht,

daß oam der  Schnouffr stü  voar  Dousa steaht

und ma a Kindla weard und  nix meahr woaß,

als daß es kimmb, dejs Wunder, daß es braust

vo ouwa ra als wia a  Wehr???, und zmö

Vo Engl schomp  der ganz Himl num.

Ma  kan~ `s it saga, s macht oam `s Herz sou groaß

Ma druckt sein~ G´sicht in d  Händ und loßt ´s gian~,

wias wü. Dejs isch! Und wenn i´s  enkh verzöü,

nochr muaß  dr heili Gaischt in mein  Wort

sein  Fligl riahra, andersch geaht dejs it.

Und vaor i an~fang, sing mr a Liad.

Ma kimmp doch o, wemma an d`Khurcha geaht,

zeascht ins Voarzoacha nain~ und bsinnt si do

und  sejt: Gott Vaattr, Suhn~ und Heilgr Geischt!

Drum sing mr etz,  machts gkheari mit!

 

 

Lied 

 

 

 

 






 
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