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   Auftakt zum Lechrain

Der Lechrain -das Land am Lech und zwischen Lech und Ammersee südlich von Augsburg bis zu den Trauchgauer Bergen. Soweit erstreckte sich  auch das alte     Landgericht     Landsberg.

                                        

Der Lechrain als baierische und schwäbische Landesgrenze    von von ca. 1300 -1802. Vorher war der  Lech Grenze zwischen den baierischen und schwäbischen Stammesherzog -tümern Karte aus Bayerischer Ge- schichtsatlas von Spindler/Diepolder 


Mundartgrenze zwischen Baierisch und Schwäbisch am Lech nach Werner König, Sprachatlas. Der Lechrain südöstlich von Augsburg kann als eigenständige Mundart angesehen werden (M.Renn, Universität Augsburg).  Siehe Link Lechrain.


Historische Karten und Pläne

Ältester historischer Plan der baierischen Landesgrenze am Lechrain  zwischen Augsburg und Füssen aus dem 16. Jahrhundert (Plansammlung HSTA München). Deutlich sind vor Landsberg die zur Baiern gehörigen schwäbischen Orte und der schwäbische Teil der Gerichts Schongau zu erkennen, die westlich des Lechs liegen. Grenzstreitigkeiten vor allem mit dem Hochstift Augsburg bedingten, daß immer wieder Grenzbeschreibungen mit Plänen angelegt wurden, so z.B. solche um 1600, 1669, 1775. 1785 wurde letztmals  ein Grenzvertrag zwischen dem Kurfürstentum Baiern und dem Hochstift Augsburg abgeschlossen, bei dem Marksteine gesetzt und ein neuer Plan verfertigt wurde. Die Grenzvermarkung  hatte jedoch nur bis 1802 Bestand.  Siehe  P.Fried, Hist. Atlas Landsberg - Schongau S.127 ff. mit Kartenbeilagen und -Abbildungen.

Ausschnitt "Pfleggericht Rauhenlechsberg"  (rot-weiß gestreifte Fläche) 1752, aus Karte des Historischen Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Landgerichte Landsberg und Schongau (1971) Ansicht siehe unten Lechrain

Burgruine Haltenberg: die am besten erhaltene Bugruine am Lechrain, dank des unermüdlichen Kastellans Kreisheimatpfleger        Dr. Anton Huber! #


   

  Siehe weiter Lechrain!                                               Aktualisiert 17.12.20098


 
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